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DRK-Wasserwacht Senftenberg hautnah am Triathlon-Weltrekord

Am Pfingstsonntag, 5. Juni, fand in und um Senftenberg der Weltrekordversuch im Triathlon statt. Das war nicht nur ein Tag der Rekorde für die Athleten, sondern auch für die DRK-Wasserwacht Senftenberg.

Als sich 13 Mitglieder der DRK-Wasserwacht zum frühesten Dienstbeginn in ihrer Geschichte um 5.30 Uhr auf der Wachstation in Großkoschen einfinden, sind alle hellwach. Konzentration ist geboten, denn heute sollen Rekorde gebrochen werden. Zum ersten Mal sind alle drei Motorrettungsboote der Wasserwacht Senftenberg gleichzeitig im Einsatz.

Rettungsschwimmer des DRK-Kreisverbands Lausitz im Einsatz

Die Rettungsschwimmer des DRK-Kreisverbands Lausitz sichern im Senftenberger See den ersten Teil des Weltrekordversuchs ab. Pünktlich um 7 Uhr fällt der Startschuss für die erste Schwimmerin – vom Hafen in Senftenberg einmal quer durch den See bis zum Strand nach Großkoschen – stets unter den wachsamen Augen von Ortsgruppenleiter Felix Lange und seinen Teams in den Booten. „Das Event war auch für uns bei der Wasserwacht ein besonderes Erlebnis. Spannend war vor allem der Rahmen um diese internationale Sportveranstaltung mit langen Vorbereitungen, hohem Medieninteresse sowie Kamerabooten, Drohne und Hubschrauber mit Live-Übertragung am Tag selbst“, beschreibt Felix Lange den nicht alltäglichen Einsatz.

Weltrekord gelang

Nach 3,86 Kilometern Schwimmen ging es für 180,2 Kilometer aufs Rad und schließlich mussten noch einmal 42,2 Kilometer gelaufen werden. Am Ende gelang allen vier Sportlern der Weltrekord, indem die beiden Frauen unter acht Stunden und die beiden Männer unter sieben Stunden blieben.

1 Kommentar zu “DRK-Wasserwacht Senftenberg hautnah am Triathlon-Weltrekord

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